Translations of “The European ‘Greens’ parties are a disaster”

Translations below into German (Andreas Mylaeus), Italian (Weber Potsie) and French (Youri)

Die europäischen “Grünen” sind sowohl innen- als auch außenpolitisch eine Katastrophe

Auf diesen Seiten habe ich bereits mehrfach auf die äußerst russophobe Außenpolitik hingewiesen, die in Deutschland von Außenministerin Annalena Baerbock von den Grünen betrieben wird. Damit niemand fälschlicherweise glaubt, dass Baerbocks Ansichten über Russland ausschließlich ihre eigenen sind, möchte ich Sie daran erinnern, dass die deutschen Grünen vor mehr als einem Dutzend Jahren der am lautesten antirussische Block im Europäischen Parlament waren. In dieser Hinsicht standen sie in engem Wettbewerb mit der Allianz der Liberalen und Demokraten (ALDE), die vom ehemaligen belgischen Premierminister Guy Verhofstadt angeführt wurde, einem weiteren Russlandhasser, der seine Abneigung verbarg, indem er sich mit russischen Anti-Putin-Kämpfern wie Boris Nemzow anfreundete.

Aber was die bösartige Rhetorik angeht, so behaupte ich, dass die Grünen mit Europaabgeordneten wie Rebecca Harms die Oberhand hatten. Bereits 2012 setzten sie sich aktiv für eine europäische Version des Magnitsky-Gesetzes ein, mit dem die Vereinigten Staaten schwere Sanktionen gegen Russland wegen erfundener Vorwürfe von Menschenrechtsverletzungen verhängten. Es gelang ihnen nicht, Russland bis 2014 und bis zu der Annexion der Krim hart zu treffen, aber sie taten ihr Bestes.

Wie wir alle dank der Trommelschläge der deutschen Parteien der Mitte wissen, ist die Alternative für Deutschland eine rechtsextreme Partei mit neofaschistischen Tendenzen. Wenn Sie daran zweifeln, fragen Sie einfach die Redaktion der Financial Times, und sie wird dieser Interpretation zustimmen. Hier haben wir es jedoch mit einem weiteren Fall von Spiegelbild-Propaganda zu tun, bei der die Behauptungen eher auf diejenigen zutreffen, die sie aufstellen, als auf diejenigen, die das Ziel dieser Behauptungen sind. Was ich damit sagen will, ist, dass die antirussischen deutschen Grünen die wahre extremistische Partei der Rechten mit neofaschistischen Tendenzen sind, während die prorussische AfD die deutsche Souveränität gegen die amerikanischen Besatzungstruppen verteidigt. Die Weigerung der Grünen, nach dem Krieg Reue für die Sünden ihrer Väter und Großväter zu zeigen, findet ihren Ausdruck in der neuen “Heiliger als du”-Haltung gegenüber Russland und dem Revanchismus.

Das Markenzeichen der Grünen war der Umweltgedanke. Doch die in Deutschland regierenden Grünen haben ihre umweltfreundliche Politik mit Begeisterung auf dem Altar des Krieges mit Russland geopfert. Im Zuge der Energiekrise, die durch die Ablehnung russischer Kohlenwasserstoffe ausgelöst wurde, haben die Grünen die Kohleverstromung wieder eingeführt. Wenn es etwas Umweltfreundliches an Baerbocks Regierungspolitik gibt, dann ist es die fortschreitende Deindustrialisierung Deutschlands durch die Abwanderung von Produktionskapazitäten in Länder mit besseren Energie- und Regulierungsbedingungen.

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Die europäischen Grünen haben bei den Parlamentswahlen 2019 in ganz Europa mit ihrem kuscheligen, umweltfreundlichen Image vor allem bei jungen Menschen Erfolg gehabt. Hier in Belgien haben sie in allen drei Regionen des Königreichs gut abgeschnitten. In der Region Brüssel-Hauptstadt, wo ich wohne, waren sie ein wichtiger Faktor bei der Bildung von Regierungskoalitionen. In meiner eigenen Gemeinde Ixelles sind sie die Chefs der Kommunalverwaltung.

Was haben sie also an der Macht erreicht, um unser tägliches Leben “grüner”, d.h. umweltfreundlicher, naturverträglicher und nachhaltiger zu gestalten? Meine Antwort ist eindeutig: Die von den Grünen betriebene Innenpolitik ist in jeder Hinsicht so weit vom wirtschaftlichen Wohlergehen der Bevölkerung und von der Lebensfreude entfernt, wie die von Baerbock in Deutschland betriebene Außenpolitik von den realen wirtschaftlichen, geschweige denn sicherheitspolitischen Interessen ihres Landes entfernt ist.

Zu den verschiedenen innenpolitischen Maßnahmen in Belgien, an die ich denke, gehören der Krieg gegen das Auto und die Zufahrtsstraßen zu unseren Städten, die die lokale Wirtschaft wirkungsvoll abwürgen, die Umsetzung von Programmen zur Förderung der biologischen Vielfalt, die nur einen kosmetischen Effekt haben, wenn überhaupt, während sie zur Zerstörung von Park- und Waldflächen beitragen, deren Entwicklung Jahrhunderte gedauert hat.

Ich werde mich hier auf die letztgenannte Folge der Politik der belgischen Grünen konzentrieren, da sich genau in diesem Zusammenhang gestern ein Vorfall ereignete, der mich dazu veranlasste, die vorliegende Kritik zu schreiben.

In den letzten anderthalb Jahrzehnten, in denen die Grünen die Umweltpolitik der Region Brüssel-Hauptstadt und der umliegenden Gebiete Flanderns geprägt haben, ist der Forêt de Soignes, der einerseits als Lunge der Stadt und andererseits als beliebtes Wochenendziel der Brüsseler für Ausritte und Spaziergänge bekannt ist, zu einer mit Schutt übersäten Brache geworden.

Zwar wird dieser Park von Umweltwächtern beaufsichtigt, die befugt sind, die Regeln für die Nutzung des Parks zu überwachen, und die seit diesem Jahr in schicke grüne Uniformen gekleidet sind und so etwas wie Tirolerhüte tragen. Aber die Regeln, die sie durchsetzen, sind gelinde gesagt schwachsinnig und haben mit der fortschreitenden Degradierung des Waldes nichts zu tun.

Als ich 1980 nach Brüssel kam, war der Forêt de Soignes, sagen wir, noch unberührt. Einen großen Teil davon habe ich bei sonntäglichen Spaziergängen zu Pferd in einer Gruppe erkundet, die von einem am Waldrand gelegenen öffentlichen Reitstall organisiert wurde. Wir mussten vorsichtig sein, denn im Wald wimmelte es von Streifenhörnchen, Eichhörnchen und anderen kleinen Kreaturen, die Pferde leicht scheu machen. Der Wald war auch ein Ort, an dem man Beeren, Pilze und andere Leckereien sammeln konnte, wenn man Lust dazu hatte.

Vor allem aber sah der Forêt de Soignes so aus, wie er im 18. Jahrhundert ausgesehen hatte, als er als größter Buchenwald Europas angelegt wurde. Prächtige hundertjährige Bäume schufen eine Kathedrale unter freiem Himmel, die zu jeder Jahreszeit ein Genuss war.

Zweihundert Jahre Tradition wurden von den Grünen und anderen Umweltschützern in den Wind geschlagen, als im neuen Jahrtausend das neue Prinzip der biologischen Vielfalt die Macht übernahm.

Die Buchen wurzeln sehr tief, und die außergewöhnlichen Wind- und Regenstürme, die im Zeitalter des Klimawandels durch die Region zogen, fordern ihren Tribut. Aber die von den Grünen diktierte Politik der Rückkehr zur Natur hat in der Praxis dazu geführt, dass die gefällten Bäume dort verrotten, wo sie fallen. Der Waldboden ist nun voll von solchen Trümmern. Wenn es in Belgien nicht so viel regnen würde, würde dieser Wald bei einer Hitzewelle, wie sie derzeit in Südeuropa herrscht, wie eine Kerze aufgehen.

Die gefällten Buchen durch eigene Bäume zu ersetzen, ist dank des Glaubens an die biologische Vielfalt nicht möglich. Doch der Begriff der Artenvielfalt wird durch eine andere Realität verhöhnt: Der Wald ist für die Tierwelt tot. Es gibt keine Eichhörnchen, keine Streifenhörnchen, keine Vögel mehr im Wald. Das einzige sich bewegende tierische Leben sind Schnecken.

Ich kann nicht sagen, inwieweit das Verschwinden der kleinen Tiere aus dem Wald auf die Politik der Grünen oder anderer Menschen zurückzuführen ist. Aber es stellt das gesamte Konzept der heute praktizierten Waldbewirtschaftung in Frage. Darüber hinaus ist der einst saubere Waldboden heute nicht nur durch Baumstümpfe, sondern auch durch eine Vielzahl von Brennnesseln und Sträuchern für Wanderer unzugänglich.

Einige dieser Sträucher haben einen Wert, und ich war gestern damit beschäftigt, diesen Wert zu sammeln, als ich ein paar Kilogramm Brombeeren pflückte, um die diesjährige Brombeermarmelade herzustellen. Als ich den Wald verließ, wurde ich von einem jungen Mann aufgehalten, der wahrscheinlich Ende 20 war und eine der neuen Försteruniformen trug. Er kam auf mich zugerannt, damit ich nicht mit meiner Trophäentasche zu einer nahe gelegenen Bushaltestelle flüchte.

Dieser Förster forderte mich auf, meine Tasche zu öffnen, offensichtlich in der Hoffnung, dass ich Steinpilze gesammelt hatte und so eine Vorladung zur Zahlung der 500 Euro Strafe für Wilderei erhalten könnte. Das würde ihm eine weitere Feder in seinen Tiroler Hut stecken.

Obwohl er enttäuscht war, belehrte er mich streng und sagte, dass es verboten sei, etwas aus dem Wald zu nehmen. Wenn du Brombeeren sammeln willst, dann tu es in deinem eigenen Garten, sagte er mir.

“Aber wer soll dann die Brombeeren im Wald essen?” fragte ich in meinem einzigen, schwachen Versuch, ihn in eine Diskussion zu verwickeln. “Die Insekten?”

“Ja, die Insekten”, sagte er mit Genugtuung.  “Und wenn ich dich noch einmal dabei erwische, bekommst du eine Vorladung!”

Ich habe die Diskussion nicht weiterverfolgt, obwohl mir die Förster vor einem Jahr bei einer ähnlichen Kontrolle, was ich aus dem Wald mitnehme, gutmütig sagten, dass ich es gut gemacht habe und dass sich aus den Brombeeren hervorragende Marmelade machen lässt.

Lassen Sie mich nun einen Schritt zurücktreten und die Frage der Pilze aufwerfen, deren Sammeln seit mehr als einem Jahrzehnt durch weithin sichtbare Warnhinweise an den Eingängen zu den Waldwegen verboten ist. Dieses Verbot dient angeblich auch dem Schutz der biologischen Vielfalt, als ob das Sammeln von Pilzen für ein Omelett in irgendeiner Weise den Pilzbestand schädigen würde. In Russland ist die gesamte Bevölkerung pilzverrückt und pflückt jeden Herbst die Wälder leer, aber die kleinen Pilze wachsen im nächsten Jahr ohne Fruchtbarkeitsverlust wieder nach. In Belgien hingegen füllen die “geschützten” Pilze nur die Bäuche der Schnecken und werden von Jahr zu Jahr weniger und qualitativ schlechter. Sagt die Zerstörung des Forêt de Soignes etwas über die Idiotie aus, die der Brüsseler Bevölkerung von unseren Grünen und anderen umweltfreundlichen Politikern an der Macht aufgezwungen wird? Meiner Meinung nach sagt es aus, dass der Umweltschutz nichts mit der Umwelt zu tun hat, sondern nur mit Machtergreifung und Machterhalt.

I partiti “verdi” europei sono un disastro sia in politica interna che estera

Su queste pagine ho più volte sottolineato la politica estera rabbiosamente russofoba praticata in Germania dal ministro degli Esteri Annalena Baerbock del partito dei Verdi.  Per evitare che qualcuno creda erroneamente che il punto di vista della Baerbock sulla Russia sia un’eccezione, mi permetto di ricordare che i Verdi tedeschi sono stati si il blocco più apertamente anti-russo nel Parlamento europeo per una dozzina di anni o più. Ma che erano anche in stretta competizione con l’Alleanza dei Democratici e dei Liberali (ALDE), partito guidato dall’ex primo ministro belga Guy Verhofstadt, un altro “hater” della Russia che nascondeva il suo astio facendo amicizia con russi anti-Putin come Boris Nemtsov.

Ma in termini di feroce retorica, ritengo che i Verdi, con europarlamentari come Rebecca Harms, sinai stati i migliori di tutti. Nel 2012 si sono battuti attivamente per una versione europea del Magnitsky Act, con cui gli Stati Uniti hanno imposto severe sanzioni alla Russia per fantasiose accuse di violazione dei diritti umani. Non sono riusciti a colpire duramente la Russia fino al 2014 e all’annessione della Crimea, ma hanno fatto del loro meglio.

Come sappiamo tutti, grazie ai tamburi battenti dei partiti centristi tedeschi, Alternative fuer Deutschland è un partito estremista di destra con tendenze neofasciste. Se avete dei dubbi, chiedete al comitato editoriale del Financial Times e vi confermerà questa interpretazione. Ma qui siamo di fronte ad un altro caso di propaganda speculare, in cui le accuse sono più appropriate per chi le fa che per chi ne è il bersaglio.  Quello che voglio dire è che i Verdi tedeschi, nemici giurati della Russia, sono il vero partito estremista di destra con tendenze neofasciste, mentre l’AfD, più favorevole alla Russia, è un difensore della sovranità tedesca contro le forze di occupazione americane. Il rifiuto dei Verdi di riconoscere i crimini di guerra dei loro padri e nonni trova espressione nella loro arrogante saccenza nei confronti della Russia e nel loro neo-revanscismo.

L’immagine pubblica dei Verdi è stata costruita sull’ambientalismo. Ma i Verdi al potere in Germania hanno entusiasticamente sacrificato le loro politiche ecologiche sull’altare della guerra con la Russia. Sulla scia di una crisi energetica interna precipitata dal rifiuto degli idrocarburi russi, i Verdi hanno riportato in auge i generatori a carbone. Se qualcosa di ecologico esiste nelle politiche della Baerbock, è la deindustrializzazione in corso in Germania, da dove capacità produttiva se ne sta andando in cerca di Paesi con condizioni e leggi energetiche migliori.

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L’immagine ambientalista che i partiti verdi europei sono stati capaci di darsi ha portato loro parecchi voti, provenienti soprattutto dai giovani, durante le elezioni parlamentari del 2019 in tutta Europa.  Qui in Belgio, hanno ottenuto buoni risultati in tutte e tre le regioni che costituiscono il Regno. Nella regione di Bruxelles-Capitale, dove vivo, i verdi sono stati un elemento importante nella formazione delle coalizioni di governo. Nel mio comune, Ixelles, sono i padroni del governo locale.

Che cosa hanno ottenuto i verdi una volta al potere? La risposta è facile: le politiche interne promosse dai Verdi hanno completamente ignorato il benessere economico della popolazione e la gioia di vivere, e la politica estera della Baerbock in Germania sta ignorando completamente i reali interessi economici, per non parlare di sicurezza, del suo Paese.

In Belgio, ma non solo, i verdi stanno facendo la guerra alle automobili e all’accesso stradale alle nostre città, il che di fatto soffoca le economie locali senza alcun risultato pratico in termini ambientali. Le campagne a favore della biodiversità hanno solo effetti cosmetici, in pratica contribuiscono solo alla distruzione di parchi e foreste secolari.

Qui mi concentrerò l’attenzione sull’ultima conseguenza delle politiche dei Verdi belgi, perché è proprio su questo aspetto che ieri mi è capitato un incidente di cui vi voglio raccontare.

Negli ultimi 15 anni, le tematiche dei Verdi hanno plasmato le politiche ambientali della Regione di Bruxelles-Capitale e del territorio circostante delle Fiandre, la Forêt de Soignes. Questa foresta, che e’ il polmone della città e la meta preferita dei bruxellesi durante i weekends sia a piedi che a cavallo, si è trasformata in una discarica.

Il territorio del parco è sorvegliato da guardie ambientali che fanno rispettare le regole del parco e che quest’anno sfoggiano eleganti uniformi verdi e cappelli che ricordano quelli tirolesi. Ma le regole che hanno il compito di fare rispettare sono a dir poco strampalate e non impediscono affatto il continuo degrado della foresta.

Quando arrivai a Bruxelles nel 1980, la Forêt de Soignes era ancora incontaminata.  Ne percorrevo una buona parte a cavallo durante passeggiate domenicali con un gruppo organizzato partendo da una scuderia pubblica che si trovava ai margini del bosco. Dovevamo stare attenti, perché il bosco era pieno di scoiattoli, anche quelli striati, e altre piccole creature che spesso facevano impaurire i cavalli. La foresta era anche un luogo in cui raccogliere bacche, funghi e altri frutti, se si aveva voglia di farlo.

Soprattutto, la Forêt de Soignes aveva lo stesso aspetto che aveva nel XVIII secolo, quando fu piantata per creare la più grande foresta di faggi d’Europa. Magnifici alberi centenari creavano come una cattedrale all’aperto che era un piacere vedere in tutte le stagioni.

Duecento anni di tradizione sono stati gettati al vento dai Verdi e da altri ambientalisti quando, nel nuovo millennio, il principio della bio-diversità ha preso il sopravvento.

I faggi hanno radici poco profonde e sono stati colpiti duramente durante le straordinarie tempeste di vento e pioggia che hanno colpito la regione recentemente – in questi tempi di cambiamenti climatici.  Ma in nome del “ritorno alla natura”, le politiche dei Verdi hanno fatto sì che gli alberi caduti venissero lasciati lì a marcire. Il suolo della foresta è ora pieno di questi detriti. Se non fosse per le forti piogge qui in Belgio, questa foresta andrebbe in fumo se fosse colpita da un’ondata di caldo come quella che sta colpendo l’Europa meridionale.

In nome della biodiversità non sembra possibile rimpiazzare i faggi caduti con altri della stessa specie. Questo nonostante il fatto che l’idea stessa di biodiversità suona ridicola quando si guarda ai fatti: la foresta è morta in termina di fauna. Sono scomparsi sia gli scoiattoli, compresi quelli striati, che gli uccelli.  Gli unici animali in giro sono le lumache.

Non so dire in che misura la scomparsa degli animaletti dalla foresta sia stata causata dalle politiche dei Verdi o per altre ragioni. Ma perlomeno i risultati visibili dovrebbero mettere in discussione l’intero concetto di gestione forestale praticato oggi. Inoltre, il suolo della foresta, un tempo pulito, è ora impraticabile per gli escursionisti non solo a causa dei degli alberi caduti, ma anche a causa della proliferazione di ortiche e cespugli.

Alcuni di questi cespugli sono importanti: ieri ho raccolto un paio di chili di more per fare la marmellata. Mentre lasciavo la foresta, sono stato fermato da un giovane, probabilmente sui 20 anni, con la sua elegante e nuova uniforme delle guardie forestali. Mi è venuto incontro di corsa, per evitare che raggiungessi la vicina fermata dell’autobus e me ne andassi con la mia borsa piena di trofei.

La guardia forestale mi ha chiesto di aprire la borsa, ovviamente nella speranza che avessi raccolto boleti e che quindi mi potesse dare una bella multa di 500 euro per bracconaggio. Questo gli avrebbe permesso di mettersi un altro fiore all’occhiello sul suo cappello tirolese.

Per quanto sia rimasto deluso, ne ha approfittato per darmi una severa lezione, ricordandomi che è vietato portare via qualsiasi cosa dalla foresta.  Se vuoi raccogliere le more, fallo nel tuo giardino, mi ha detto. 

“Ma poi chi mangerà le more del bosco?”. Gli ho chiesto, nel vago tentativo di coinvolgerlo in una discussione.  “Gli insetti?”.

“Sì, gli insetti”, mi ha detto soddisfatto.  “E se ti becco di nuovo a fare così, ti becchi un mandato comparizione!”.

Ho tagliato corto, pensando che solo un anno fa, in occasione di un controllo analogo da parte delle guardie forestali su ciò che stavo prendendo dalla foresta, mi dissero bonariamente che avevo fatto bene, che con le more ci potevo fare una splendida marmellata.

Ora, permettetemi di fare un passo indietro e di sollevare una questione a proposito dei funghi, la cui raccolta è stata proibita con avvisi affissi all’entrata di ogni sentiero della foresta da ormai più di un decennio. Questo divieto avrebbe lo scopo di tutelare la biodiversità, come se chi raccoglie funghi per farsi una frittata potesse con questo danneggiare il patrimonio di funghi di un bosco.  In Russia, tutti vanno matti per i funghi e ogni autunno le foreste vengono ripulite, senza per questo impedire che l’anno dopo i boschi siano d nuovo pieni di funghi. In Belgio invece, i funghi “protetti” riempiono solo le pance delle lumache e diminuiscono in numero e qualità di anno in anno.

Il degrado della Forêt de Soignes la dice lunga sulle idiozie imposte alla popolazione di Bruxelles dai nostri Verdi e dagli altri politici “ecologisti” che oggi sono al potere.  E soprattutto ci dice che l’ambientalismo non ha nulla a che fare con l’ambiente ma tutto a che fare con la conquista e il mantenimento del potere.

Les partis « Verts » européens sont un désastre, autant en politique intérieure qu’en politique étrangère

Dans ces pages, j’ai plusieurs fois fait remarquer que la ministre des affaires étrangères Annalena Baerbock, du parti des Verts, pratiquait en Allemagne une politique étrangère radicalement russophobe. Pour que personne ne croie à tort que les opinions de Mme Baerbock sur la Russie sont strictement les siennes, permettez-moi de vous rappeler que les Verts allemands étaient le bloc le plus violemment anti-russe au Parlement européen il y a une douzaine d’années ou plus. À cet égard, ils étaient en concurrence étroite avec le parti de l’Alliance des démocrates et des libéraux (ADLE) dirigé par l’ancien premier ministre belge Guy Verhofstadt, un autre détracteur de la Russie qui dissimulait son animosité en se liant d’amitié avec des Russes anti-Poutine tels que Boris Nemtsov.

Mais en termes de rhétorique vicieuse, je pense que les Verts, avec des eurodéputés comme Rebecca Harms, ont eu le dessus. En 2012, ils faisaient activement campagne pour une version européenne de la loi Magnitsky, par laquelle les États-Unis ont imposé des sanctions sévères à la Russie pour des accusations forgées de toutes pièces de violations des droits de l’homme. Elles n’ont pas réussi à frapper durement la Russie avant 2014 et l’annexion de la Crimée, mais elles ont fait de leur mieux.

Comme nous le savons tous, grâce aux roulements de tambour des partis centristes allemands, l’Alternativ fuer Deutschland est un parti d’extrême droite aux tendances néo-fascistes. Si vous avez des doutes, il suffit de demander au comité éditorial du Financial Times et il vous répondra en approuvant cette interprétation. Cependant, nous avons ici un autre cas de propagande en miroir, où les allégations sont plus appropriées à ceux qui les font qu’à ceux qui en sont la cible. Ce que je dis, c’est que les Verts allemands anti-russes sont le véritable parti extrémiste de la droite avec des tendances néo-fascistes, tandis que l’AfD pro-russe est un défenseur de la souveraineté allemande contre les forces d’occupation américaines. Le rejet par les Verts de la contrition d’après-guerre pour les péchés de leurs pères et grands-pères s’exprime dans la nouvelle attitude « plus sainte que toi » à l’égard de la Russie et du revanchisme.

La marque des Verts s’est construite sur l’environnementalisme. Mais les Verts au pouvoir en Allemagne ont sacrifié avec enthousiasme leurs politiques respectueuses de l’environnement sur l’autel de la guerre avec la Russie. Dans le sillage d’une crise énergétique nationale précipitée par le rejet des hydrocarbures russes, les Verts ont ramené les générateurs au charbon. S’il y a quelque chose de respectueux de l’environnement dans les politiques du gouvernement Baerbock, c’est bien la désindustrialisation en cours de l’Allemagne grâce au départ des capacités de production vers des pays où les conditions énergétiques et réglementaires sont meilleures.

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La marque de fabrique cajoleuse et pro-environnementale des partis Verts européens leur a valu un succès particulier auprès des jeunes lors des élections législatives de 2019 dans toute l’Europe. Ici, en Belgique, ils ont obtenu de bons résultats dans les trois régions qui constituent le royaume. Dans la région de Bruxelles-Capitale où j’habite, ils ont joué un rôle majeur dans la formation de coalitions gouvernementales. Dans ma commune d’Ixelles, ils sont les patrons de l’administration locale.

Qu’ont-ils donc obtenu au pouvoir pour rendre notre vie quotidienne plus « verte », c’est-à-dire moins polluée, plus compatible avec la nature et plus durable ? Ma réponse est sans équivoque : à tous égards, les politiques intérieures promues par les Verts sont aussi détachées du bien-être économique de la population et de la joie de vivre que la politique étrangère menée par Baerbock en Allemagne est détachée des véritables intérêts économiques, voire sécuritaires, de son pays.

Parmi les diverses politiques intérieures de la Belgique auxquelles je pense, il y a la guerre contre les automobiles et l’accès routier à nos villes qui étouffent effectivement les économies locales sans raison, la mise en œuvre de programmes en faveur de la biodiversité qui n’ont qu’un effet cosmétique tout en contribuant à la destruction de parcs et de forêts qui ont mis des siècles à se développer.

Je me concentrerai ici sur cette dernière conséquence des politiques des Verts belges, puisque c’est précisément à ce sujet que s’est produit hier un incident qui m’a incité à rédiger la présente critique.

Au cours de la dernière décennie et demie pendant laquelle les questions des Verts ont façonné les politiques environnementales de la Région de Bruxelles-Capitale et du territoire environnant de la Flandre, la Forêt de Soignes, connue comme le poumon de la ville d’une part et d’autre part comme la destination préférée des Bruxellois pour les week-ends d’équitation et les promenades à pied, est devenue un terrain vague jonché de débris.

Certes, ce parc est surveillé par des gardiens de l’environnement qui sont habilités à faire respecter les règles d’utilisation du parc et qui, cette année, sont vêtus d’uniformes verts élégants et portent quelque chose qui s’apparente à des chapeaux de tyrolien. Mais les règles qu’ils mettent en œuvre sont pour le moins farfelues et ne s’attaquent pas du tout à la dégradation continue de la forêt.

Lorsque je suis arrivé à Bruxelles en 1980, la Forêt de Soignes était encore vierge, si l’on peut dire.  Je l’ai parcourue en grande partie à cheval lors de promenades dominicales au sein d’un groupe organisé par une écurie publique située à l’orée du bois. Il fallait faire attention, car la forêt était peuplée de tamias, d’écureuils et d’autres petites bêtes qui font facilement fuir les chevaux. La forêt était également un lieu de cueillette de baies, de champignons et d’autres produits comestibles, selon les goûts de chacun.

Plus important encore, la Forêt de Soignes ressemblait à ce qu’elle était au XVIIIe siècle, lorsqu’elle fut plantée comme la plus grande forêt de hêtres d’Europe. De magnifiques arbres centenaires créaient une cathédrale en plein air qu’il était agréable de contempler en toutes saisons.

Deux cents ans de tradition ont été balayés par les Verts et d’autres écologistes lorsque le nouveau principe de la biodiversité a pris le pouvoir au cours du nouveau millénaire.

Les hêtres ont des racines peu profondes et les tempêtes de vent et de pluie extraordinaires qui ont traversé la région en cette ère de changement climatique font des ravages. Mais les politiques de retour à la nature dictées par les Verts ont eu pour conséquence pratique que les arbres tombés sont laissés là où ils sont tombés et qu’ils pourrissent. Le sol de la forêt est aujourd’hui rempli de ces débris. Sans les fortes précipitations de la Belgique, cette forêt s’enflammerait comme une bougie lors d’une vague de chaleur comme celle qui frappe actuellement le sud de l’Europe.

Le remplacement des hêtres abattus par les leurs est exclu grâce au credo de la biodiversité. Mais la notion même de biodiversité est bafouée par une autre réalité : la forêt est devenue morte pour la vie animale. Il n’y a plus d’écureuils, plus de tamias, plus d’oiseaux dans la forêt aujourd’hui. La seule vie animale qui bouge est celle des limaces.

Je ne peux pas dire dans quelle mesure la disparition des petits animaux de la forêt est due à la politique des Verts ou à toute autre politique humaine. Mais cela remet en question tout le concept de gestion forestière pratiqué aujourd’hui. De plus, le sol de la forêt, autrefois propre, est maintenant obstrué aux promeneurs non seulement par des débris d’arbres mais aussi par une vaste prolifération d’orties et de buissons.

Certains de ces buissons ont de la valeur, et j’étais occupé à récolter cette valeur hier lorsque j’ai cueilli quelques kilogrammes de mûres pour faire le lot de confiture de mûres de cette saison. Alors que je quittais la forêt, j’ai été interpellé par un jeune homme d’une vingtaine d’années portant l’un des nouveaux uniformes de garde forestier. Il s’est précipité sur moi, de peur que je ne m’échappe à l’arrêt de bus voisin avec mon sac de trophées.

Ce garde forestier m’a demandé d’ouvrir mon sac, manifestement dans l’espoir que j’avais ramassé des bolets et que je pourrais ainsi recevoir une convocation pour payer l’amende de 500 euros pour braconnage. Cela ajouterait une plume de plus à son chapeau tyrolien.

Bien que déçu, il m’a sermonné sévèrement en me disant qu’il était interdit de prendre quoi que ce soit dans la forêt.  Si vous voulez cueillir des mûres, faites-le dans votre jardin, m’a-t-il dit.

« Mais alors, qui mangera les mûres de la forêt ? » demandai-je dans ma seule et faible tentative d’argumenter avec lui.  « Les insectes ? »

« Oui, les insectes », dit-il avec satisfaction. « Et si je vous surprends encore une fois à faire cela, vous serez condamné à une amende ! »

Je n’ai pas poursuivi la discussion, bien qu’il y a un an, lors d’un contrôle similaire des gardes forestiers sur ce que je prenais dans la forêt, ils m’ont dit gentiment que j’avais bien fait, que les mûres faisaient une excellente confiture.

Maintenant, permettez-moi de prendre du recul et de soulever la question des champignons, dont la cueillette est interdite depuis plus d’une décennie par des avertissements largement affichés à l’entrée des allées menant à la forêt. Cette interdiction est également censée servir les intérêts de la biodiversité, comme si les cueilleurs de champignons pour un déjeuner en omelette allaient de quelque manière que ce soit endommager le stock de champignons. En Russie, toute la population est folle de champignons et nettoie les forêts chaque automne, mais les petits champignons repoussent l’année suivante sans perte de fécondité. En Belgique, les champignons « protégés » ne remplissent que le ventre des limaces et diminuent en nombre et en qualité d’année en année.

La dégradation de la Forêt de Soignes dit-elle quelque chose de l’idiotie imposée à la population bruxelloise par nos Verts et autres écolos au pouvoir ? Elle dit, à mon sens, que l’environnementalisme n’a rien à voir avec l’environnement et tout à voir avec la prise et la conservation du pouvoir.