In this session, Judge Napolitano was very keen to explore how the Europeans have reacted to the scandal in Washington over the leak of sensitive chat texts about the bombing of the Houthis in Yemen to the editor of The Atlantic magazine. As I remarked, the European media are entirely aligned with the Democratic-leaning media in the USA, using this incident to attack the Trump administration for amateurism that has compromised U.S. security. The most they will say is that this puts in question the wisdom of sharing intelligence with Washington.
As for the Russians, their first reaction was to consider the leak an act of sabotage by lower-level officials in the intelligence agencies. Looked at more broadly, the Kremlin now has trust in the sincerity of Donald Trump’s efforts to end the war in Ukraine essentially on Russian terms. They worry whether Trump will be able to overcome his domestic and European opponents and succeed in bringing peace.
Of course, as usual, our chat then went off in a number of different directions including Emmanuel Macron’s gathering of the delusionals from 30 countries, mostly European, to agree on all possible further support to Ukraine, assuming continuation of the war. We also talked about the position of the EU with respect to relaxing sanctions as required by the Ukrainian-Russian-US agreement on freedom of navigation in the Black Sea concluded this past Monday in Riyadh.
Translation below into German (Andreas Mylaeus)
Ausgabe vom 27. März von „Judging Freedom“: Kremls Sicht auf die Schwächen der Trump-Regierung
In dieser Sitzung wollte Judge Napolitano unbedingt herausfinden, wie die Europäer auf den Skandal in Washington reagiert haben, bei dem sensible Chat-Texte über die Bombardierung der Huthis im Jemen an den Herausgeber des Magazins The Atlantic durchgesickert sind. Wie ich bemerkte, stehen die europäischen Medien voll und ganz hinter den demokratisch orientierten Medien in den USA und nutzen diesen Vorfall, um die Trump-Regierung wegen Dilettantismus anzugreifen, der die Sicherheit der USA gefährde. Sie werden höchstens sagen, dass dies die Frage aufwirft, ob es klug ist, Geheimdienstinformationen mit Washington zu teilen.
Die Russen hingegen betrachteten die undichte Stelle zunächst als Sabotageakt von Beamten der unteren Ebene in den Geheimdiensten. Im Großen und Ganzen betrachtet, vertraut der Kreml nun auf die Aufrichtigkeit von Donald Trumps Bemühungen, den Krieg in der Ukraine im Wesentlichen zu russischen Bedingungen zu beenden. Sie fragen sich, ob Trump in der Lage sein wird, seine innenpolitischen und europäischen Gegner zu überwinden und erfolgreich Frieden zu schaffen.
Natürlich ging unser Gespräch dann wie üblich in verschiedene Richtungen, darunter auch über Emmanuel Macrons Versammlung der Wahnhaften aus 30 Ländern, hauptsächlich aus Europa, um sich auf jede mögliche weitere Unterstützung für die Ukraine zu einigen, vorausgesetzt, der Krieg geht weiter. Wir sprachen auch über die Position der EU in Bezug auf die Lockerung der Sanktionen, wie sie in dem am vergangenen Montag in Riad geschlossenen ukrainisch-russisch-amerikanischen Abkommen über die Freiheit der Schifffahrt im Schwarzen Meer gefordert wird.
One thought on “‘Judging Freedom’ edition of 27 March: Kremlin’s View of Trump Administration Foibles”
Comments are closed.