O hashtag #Maha_Amini em anúncios de rua no centro de Bruxelas! O que isto pode significar?

Até agora, achei a cobertura ubíqua das demonstrações anti governo no Irã em nossos principais noticiários na Europa meramente uma pequena amolação em relação a minha dieta de notícias. A BBC, a Euronews e estações principais semelhantes meramente substituíram as manchetes da hora com seus roteiros sobre a guerra escritos por Kiev por roteiros sobre os transtornos no Irã escritos por Washington. Ambos roteiros propagandistas são tediosos que me compelem a mudar o canal para Mezzo, mesmo que não esteja particularmente no ânimo de música clássica no momento.

Mas, nesta tarde, o dilúvio de propaganda chegou a uma nova dimensão. Enquanto passeava pela Avenue Louise a caminho de casa de meu clube de natação, fui surpreendido por um novo anúncio na calçada que substituiu os usuais anúncios promocionais para vinho ou para vegetais a preços especiais por uma ou outra cadeia de supermercado: lá estava um retrato de Mahsa Amini com seu hashtag! Meu primeiro pensamento foi quem diabos estava pagando por esta invasão de nosso direito coletivo a um passeio livre de política numa das melhores avenidas da cidade.

O sítio http://www.iranintl.com nos informa que o hashtag de Mahsa Amini quebrou recordes históricos: “O hashtag popular em apoio à Mahsa Amini, a jovem cuja morte desencadeou protestos nacionais no Irã, foi retuitado mais de 40 milhões de vezes”.

E como explicam este sucesso, que é dito ser 10 vezes mais que os hashtags mais populares no Twitter: “é um feito alcançado graças à cooperação de numerosas celebridades, assim como de ativistas e de organizações de direitos humanos”.

O que está faltando nesta explicação é a mão invisível do governo dos EEUU e de seus ajudantes, como George Soros e outros benfeitores, que certamente estão ocupados em financiar tanto as demonstrações no Irã como a vasta cobertura midiática sobre elas aqui na Europa ocidental, quiçá ao redor do mundo.

Por que as demonstrações contra o governo no Irã estão clamando pela derrubada da República Islâmica? Por quê agora?

Bem, há umas duas semanas atrás, fomos informados pelos megafones de Washington que o Irã estava fornecendo

drones e/ou sua tecnologia à Rússia para ajudar com a destruição das infraestruturas de eletricidade e de aquecimento ucranianas. O clamor subiu ao Capitol Hill para impor novas e esmagadoras sanções ao Irã como punição por se juntar ao esforço de guerra russo. Infelizmente, logo ficou claro que todas sanções concebíveis já foram impostas ao Irã há muito tempo, então essa via provou ser sem saída. Portanto, uma idéia brilhante de alguns carreiristas ambiciosos no Departamento de Estado ou de seus consultores para incendiar as forças de oposição no Irã e para lhes dar cobertura promocional ilimitada em difusão global.

Este tipo de manipulação cínica da opinião pública no ocidente, provocando choramingo, poderia parecer engenhosa se não tivesse sido tão bem descrita e prevista por George Orwell em 1984.

Translated into Brazilian Portuguese by Evandro Menezes

An introduction to Algerian domestic television for Francophones

An introduction to Algerian domestic television for Francophones

My previous postings of links to interviews and panel discussions on Iranian, Turkish, Russian television in which I participated over the past few months with regard to the war in Ukraine were all within the ‘world services’ of these broadcasters, conducted in English and directed at an international audience.

Today it is my pleasure to provide the link to an extensive interview that took place two days ago week on Algerian domestic television for their French-speaking audience. The interview in French begins on minute 25.

Eine Einführung für Französischsprachige im algerischen innerstaatlichen Fernsehen

Meine früheren links zu Interviews und Podiumsdiskussionen im iranischen, türkischen oder russischen Fernsehen, an denen ich in den vergangenen Monaten teilgenommen habe und bei denen es um den Krieg in der Ukraine ging, betrafen die weltweiten Aussendungen dieser Sender, wurden auf Englisch geführt und waren an ein internationales Publikum gerichtet.

Heute freue ich mich, den link zu einem ausführlichen Interview zur Verfügung stellen zu können, das vor zwei Tagen stattgefunden hat und das von dem algerischen innerstaatlichen Fernsehen für ein französischsprachiges Publikum ausgestrahlt wurde. Das Interview (auf Französisch) beginnt an Minute 25.

#Maha_Amini hashtag auf der Straßenwerbung in der Brüsseler Stadtmitte! Was hat das zu bedeuten?

Bis jetzt habe ich die überall in den Nachrichtensendern verbreitete Berichterstattung über die gegen die iranische Regierung gerichteten Demonstrationen als eine geringfügigere Belästigung empfunden. BBC, Euronews und ähnliche Mainstream-Sender haben lediglich die in Kiew vorgefertigten Skripten über den Krieg als Hauptnachrichten durch von Washington vorgefertigte Skripten über die Unruhen im Iran ersetzt. Beide Propaganda-Skripten sind ermüdend und nötigen mich, auf Mezzo umzuschalten, auch wenn ich gerade gar nicht in der Stimmung bin für klassische Musik.

Aber heute Nachmittag hat die Propaganda-Überschwemmung eine neue Dimension erreicht. Als ich auf meinem Weg von meinem Schwimmclub die Avenue Louise entlang bummelte, fiel mir ein Werbeschild auf dem Gehweg auf, auf dem normalerweise Werbung für Wein oder Veggies zu ermäßigten Preisen der einen oder anderen Supermarktkette zu sehen ist: dort war ein Portrait von Mahsa Amini mit ihrem hashtag! Mein erster Gedanke war: wer zur Hölle zahlt für diese Invasion auf unser kollektives Recht auf einen politik-freien Spaziergang durch die besten Boulevards der Stadt.

Die Website www.iranintl.com informiert uns, dass der Mahsa Amini Hashtag historische Rekorde gebrochen hat: „Der Hashtag, der zur Unterstützung von Mahsa Amini geschaffen wurde, der jungen Frau, deren Tod landesweite Proteste in Iran ausgelöst hat, ist bei Twitter mehr als 40 Millionen Mal geteilt worden.“

Und wie erklären sie diesen Erfolg, der angeblich etwa zehnmal so groß ist als die angesagtesten Hashtags auf Twitter: „Diese Leistung wurde dank der Kooperation zahlreicher Berühmtheiten und politischen Gestalten sowie von Menschenrechtsaktivisten und -organisationen möglich.“

In dieser Erklärung fehlt die unsichtbare Hand der U.S.-Regierung und deren Helfershelfer, seien sie George Soros oder andere Wohltäter, die sicherlich emsig dabei sind, die Demonstrationen im Iran und die ausgedehnte Berichterstattung über die Demonstrationen in den westlichen Medien, wenn nicht sogar weltweit, zu finanzieren.

Warum die gegen die Regierung gerichteten Demonstrationen im Iran, die zum Sturz der Islamischen Republik aufrufen? Warum jetzt?

Nun, vor ein paar Wochen haben wir von den Washingtoner Megafonen erfahren, dass der Iran Drohnen und/oder Drohnen betreffende Technologie an Russland liefert, um es bei der Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur für die Stromversorgung und die Heizungen zu unterstützen. Es wurde der Ruf an Capitol Hill laut, neue, vernichtende Sanktionen gegen den Iran zu verhängen als Strafe für dessen Beteiligung an den russischen Kriegsanstrengungen. Unglücklicherweise stellte sich bald heraus, dass jede nur denkbare Sanktion bereits vor langem verhängt worden war, sodass sich dies als eine Sackgasse erwies. Daher nun die geniale Eingebung einiger ehrgeiziger Karrieristen im State Department oder ihrer bezahlten Berater, die Oppositionskräfte im Iran aufzuheizen und ihnen unbegrenzte positive Berichterstattung auf weltweiten Fernsehkanälen zu verschaffen.

Diese Art der zynischen Manipulation der westlichen öffentlichen Meinung mit dem „auf die Tränendrüse drücken“ könnte einem erfinderisch erscheinen, wenn sie nicht von George Orwell schon in 1984 so genau vorhergesehen und beschrieben worden wäre.

Translated into German by Andreas Mylaeus

Psst! Verbreitet das Wort in Algerien… und auf Französisch

In der vergangenen Woche habe ich eine Reihe von Emails von regelmäßigen Besuchern auf meiner Website mit der Frage erhalten, warum einige meiner Artikel jetzt sowohl auf Deutsch als auch in dem englischen Originaltext gepostet wurden. Gestatten Sie mir zu erklären, was mir meine tägliche Leserstatistik sagt: was immer man über Zweisprachigkeit oder über die Sprachfertigkeiten hochgebildeter Menschen sagen kann, fühlen sich die Menschen meist gleichwohl zu Literatur in ihrer Muttersprache hingezogen und neigen dazu, alles andere zu ignorieren.

Mit wenigen Ausnahmen sind jeden Tag die wichtigsten Länder, die Gegenstand meiner Posts sind, alle englisch-sprachige Länder. All die anderen Länder machen weniger als ein Zehntel von der Anzahl der fünf oder sechs an der Spitze aus. Das ist der Grund, warum an jedem beliebigen Tag aus einem kleinen Land wie Neuseeland mehr Leser meiner Texte stammen können als aus Deutschland oder Frankreich. Die Ausnahmefälle, in denen ein Land wie Deutschland oder Italien oder Japan an die Spitze der Liste rückt, treten dann auf, wenn das eine oder andere Portal aus einem dieser Länder einen meiner Artikel in seiner eigenen Sprache weiterverbreitet.

Als daher ein deutscher Leser auf mich zukam und sich ehrenamtlich anbot, meine Artikel als seinen persönlichen Beitrag dazu, der Selbstzensur und dem absoluten Konformismus der deutschen Medien etwas entgegenzusetzen, auf Deutsch zu übersetzen, war ich gerne bereit, sein freundliches Angebot anzunehmen. Das Ergebnis war wie erwartet: meine deutsche Leserschaft ist um ein Mehrfaches gestiegen. Meine deutschen Texte werden jetzt von wichtigen deutschen Nachrichtenportalen einschließlich Nachdenkseiten und Net News Express übernommen, die selbst 200.000 oder mehr Abonnenten haben. Angesichts der Bedeutung Deutschlands in der europäischen Politik sind Nachrichten, die dem propagandistischen Mainstream entgegenlaufen, potenziell wichtig.

Als der algerische Journalist Mohsen Abdelmoumen vor drei Tagen auf mich zukam mit der Bitte, ihm ein Interview über den Krieg in der Ukraine und die gegenwärtige europäische Politik zu geben, das auf Französisch und auf Englisch veröffentlicht werden sollte, war ich aus demselben Grund gerne dazu bereit. Das Ergebnis war wie folgt:

http://mohsenabdelmoumen.over-blog.com/2022/10/gilbert-doctorow-the-west-is-run-by-corrupt-cowards.html

Die Überschrift, die Abdelmoumen unserem Interview vorangestellt hat, sollte Aufmerksamkeit erregen, was gut so ist. Der Inhalt ist nuancierter und reflektierend. Ich beeile mich, hinzuzufügen, dass Herr Abdelmounen nicht ein Wort meiner Antworten verändert hat, auch wenn ich einige der Annahmen in seinen Fragen bezweifelt habe. Das ist ein Niveau an Professionalität, das man nicht oft findet im Mainstream, der in seinen politischen Herausgeber-Vorschriften der Regel folgt „alle Nachrichten, die hineinpassen“.

Nach der Veröffentlichung dieses Interviews wurde ich gestern eingeladen, an dem Nachrichtenanalyse-Programm „Crisis“ des algerischen El Hayat TV teilzunehmen, das im Abendprogramm zur Hauptsendezeit ausgestrahlt wurde.

Hoffentlich werden die gedruckten und die ausgestrahlten Interviews auch in Frankreich und in Algerien verbreitet. Aber der umfassendere Punkt ist der, dass die Nachrichten über den Ukraine-Krieg von „alternativen Nachrichtenproduzenten“, mich eingeschlossen, in der Welt in so vielen Sprachen wie möglich von lokalen Portalen und Sendern verbreitet werden müssen. Wie ich schon geschrieben habe, entwickelt sich die Eskalation in diesem Krieg in Richtung eines nuklearen Armageddon, in dem nicht nur Russland und die Vereinigten Staaten in Schutt und Asche gelegt werden, sondern die überwiegende Menschheit mit in den Abgrund gerissen wird. Es ist höchste Zeit, dass große bevölkerungsreiche Länder wie Algerien, Iran, China und Indien ihr Gewicht geltend machen und beiden Seiten erklären, dass Russland-NATO-Krieg eine Angelegenheit der gesamten Welt ist und dass die Gegner an den Verhandlungstisch gebracht werden, sodass ein Modus Vivendi geschaffen werden kann, vorzugsweise entsprechend den Vorschlägen, die Russland bereits im Dezember 2021j gemacht hat, nämlich die Schaffung einer neuen alles umfassenden internationalen Sicherheitsarchitektur.

Translated into German by Andreas Mylaeus

O Juízo Final está próximo

Caros leitores, com muito pesar, me encontro no dever de andar pelas ruas mostrando um cartaz com os dizeres ‘O Fim do Mundo está Próximo’.

Assisti o programa de notícias Sessenta Minutos ontem na plataforma smotrim.ru da televisão estatal russa. Antes de passar o microfone para os panelistas, os primeiros 30 minutos do programa apresentaram uma arrepiante montagem de trechos de notícias estadunidenses, alemãs, européias, britânicas sobre acusações de bombas suja, sobre os exercícios atuais do porta-aviões George Bush Sr. no leste do Mediterrâneo e a mensagem clara ao Sr. Putin sobre as capacidades de ataque nuclear, sobre a tropa de assalto de 2400 estadunidenses recém enviada à Romênia e colocada na fronteira com a Moldávia, pronta para lá entrar e, se pode seguramente supor, continuar até a Ucrânia para enfrentar russos ao redor de Odessa e Nikolaev a qualquer momento. Bem, a impressão desta escalada foi esmagadoramente que estamos à beira da “guerra para terminar todas as guerras”. Os EEUU estão dispostos a ela, seja o que for que o Biden murmure em contrário lendo de seu teleponto. Os russos estão dispostos a ela. E lá vamos nós!

Num tom menos dramático, mas um da mesma partitura, creio que seja obrigado a adicionar um post scriptum a meu último ensaio sobre Rushi Sunak, indicando que eu estava errado sobre o tipo de ordens que ele tem da City de Londres: enquanto que ele substituíra a maioria dos ministros do gabinete da Truss, ele retera o Ben Wallace na Defesa. Repare que Wallace está clamando por aumentos nas despesas de defesa para apoiar a contribuição da Grã-Bretanha às forças armadas ucranianas ao mesmo tempo em que Sunak está prestes a passar a faca nos serviços sociais em nome de um orçamento equilibrado e de austeridade em tempos de inflação. O mandato de Sunak não durará um ano, supondo que tenhamos um ano diante de nós antes que tudo vá para o inferno. Ele compartilha com Macron um histórico de trabalhar para banqueiros internacionais estadunidenses e o fato de serem os líderes de governo mais jovens em seus respectivos países em dois séculos. Aparentemente, ele também compartilha a condição de ser um político peso-pena, mas, ao contrário de Macron, sua posição é muito frágil, devido a práticas constitucionais britânicas. Diria que tais eventos se conformam em geral com aquela partitura, porque mostram que as ordens que recebera daqueles que o instalaram no poder, a City de Londres, são tão ideologicamente motivadas quanto o jornal que lêem diariamente, o brutalmente anti-russo Financial Times. Então concluo que também no Reino Unido o Capital esteja tão removido do mundo real quanto os políticos pesos-pena e incompetentes que nos governam no Continente.

O que não consigo entender é como a Índia, a China e outros atores grandes e sérios no cenário mundial não reparam que a escalada crescente no confronto entre a Rússia e a OTAN, e o solavanco em direção a um conflito nuclear, significará o fim da vida no planeta, tanto de suas como de nossas vidas. Por que estão todos em silêncio? Onde estão as Nações Unidas diante do Apocalipse iminente? Quando os votos da Assembléia Geral são ditados por um hegemônico global e seus lacaios, a relevância da ONU em manter a paz está corrompida.

A tragédia evitável da 1ª Guerra Mundial é algo que está na fronte de meus pensamentos toda vez que fico em meu apartamento em Pushkin, nos arredores de S. Petersburgo. Moramos a 200m da entrada do parque Palácio de Catarina e a menos de um quilômetro do palácio que Nicolau II usou como casa de família. Sempre que estou lá, me pergunto como poderiam ter sido tão tolos jogando a civilização européia às favas e, no que concerne a família do tsar, jogar fora suas próprias vidas. Agora vejo uma tolice semelhante assistindo diariamente os noticiários, sejam o russo ou os principais difusores ocidentais. Vejo a crescente probabilidade de nosso suicídio coletivo nas semanas, senão meses, a nossa frente.

Entre russos patriotas, há tempo há muitas críticas à maneira que a ‘operação militar especial’ na Ucrânia é conduzida. Pessoas dizem que Putin tem sido muito brando contra os ucranianos; que ele deveria ter destruído a infraestrutura energética nos primeiros dias de março, sem esperar sete meses, e permitir a escalada atingir seu ponto crítico atual. No entanto, isto é ignorar a dimensão política da condução de uma guerra. E é ignorar a realidade que a opinião pública é uma grande restrição a que seu Presidente pode ou não fazer, independente de provisões constitucionais ou de suposto autoritarismo.

O público russo não estava pronto para uma guerra irrestrita contra a Ucrânia em fevereiro. Os laços pessoais, familiares e históricos unindo os povos russo e ucraniano eram simplesmente muito fortes. Russos, incluindo aqueles no poder, podiam nutrir a esperança que, uma vez terminada a campanha, os lados fariam as pazes. Levou todo este tempo. Precisou se passarem todos os limites, em termos de ataques ao solo russo por artilharia e foguetes  a partir do outro lado da fronteira com a Ucrânia. Precisaram a destruição dos gasodutos Nord Stream e o ataque terrorista à ponte sobre o estreito de Kerch para o povo russo ser preparado psicologicamente para se assassinarem às dezenas de milhares de soldados ucranianos no campo de batalha, como se faz em qualquer guerra normal, e se infligirem grandes privações à população civil.

Entretanto, não se pode se desculpar o Kremlin tão facilmente de sua parcela de culpa quando o mundo titubeia em direção à guerra nuclear. Acho Incrível que o analista profissional de inteligência Vladimir Putin, quem todos de nossos biógrafos descrevem apenas em relação à sua carreira na KGB, poderia se deixar enganar por seus conselheiros da inteligência sobre as capacidades e intenções ucranianas antes dele decidir ir denazificar e demilitarizar a Ucrânia em 24 de fevereiro. Foi um erro de cálculo de proporções colossais que resultou em sérios contratempos militares nas semanas iniciais da guerra, que, por suas vezes, encorajaram os líderes dos Estados Unidos e da OTAN a irem com tudo e finalmente ‘apagarem’ a Rússia. Nada ma is direi.

Translated into Brazilian Portuguese by Evandro Menezes

Psst ! Faites passer le mot en Algérie… et en français

La semaine dernière, j’ai reçu quelques courriels de visiteurs réguliers de mon site web me demandant pourquoi certains de mes articles sont désormais publiés en allemand en plus des textes originaux en anglais.  Permettez-moi d’expliquer ce que me dit ma lecture quotidienne des statistiques de fréquentation : quoi que l’on puisse dire du bilinguisme ou des talents linguistiques des personnes bien éduquées, les gens sont néanmoins plus attirés par la littérature dans leur langue maternelle et ont tendance à ignorer tout le reste.

À quelques exceptions près, chaque jour, les pays en tête de classement en termes de vues de mes articles sont tous des pays anglophones. Tous les autres pays pèsent dans la balance avec moins d’un dixième des chiffres des cinq ou six pays en tête. C’est pourquoi, un jour donné, un petit pays comme la Nouvelle-Zélande peut avoir plus de lecteurs de mes textes que l’Allemagne ou la France.  Dans les cas exceptionnels où un pays comme l’Allemagne, l’Italie ou le Japon se retrouve en tête de liste, c’est lorsqu’un portail de ces pays a rediffusé mon article dans sa propre langue.

C’est pourquoi, lorsqu’un lecteur allemand s’est proposé de traduire mes articles en allemand pour contribuer personnellement à contrer l’autocensure et le conformisme absolu des médias allemands, je me suis empressé d’accepter son offre généreuse. Les résultats sont à la hauteur des espérances : mon lectorat allemand se multiplie. Mes textes allemands sont désormais repris par les principaux portails allemands d’information, dont Nachdenkseiten et Net News Express, qui comptent eux-mêmes plus de 200 000 abonnés.  Étant donné le poids de l’Allemagne dans la politique européenne, la diffusion de nouvelles qui vont à l’encontre du courant dominant de propagande est potentiellement importante.

Pour ces mêmes raisons, lorsque le journaliste algérien Mohsen Abdelmoumen m’a proposé, il y a trois jours, de réaliser une interview sur la guerre en Ukraine et la politique européenne actuelle, qui serait publiée en français et en anglais, je me suis empressé d’accepter.  Le résultat est le suivant :

http://mohsenabdelmoumen.over-blog.com/2022/10/gilbert-doctorow-the-west-is-run-by-corrupt-cowards.html

Le titre que Mohsen Abdelmoumen a donné à notre entretien vise à attirer l’attention, ce qui est une bonne chose. Le contenu est plus nuancé et réfléchi.  Je m’empresse d’ajouter que M. Abdelmoumen n’a pas changé un mot de mes réponses, même lorsque j’ai contesté les hypothèses de plusieurs de ses questions. Voilà un niveau de professionnalisme que vous ne trouverez pas souvent dans le mainstream, qui est régi par la règle du “toutes les nouvelles qui correspondent” à ses lignes éditoriales.

Suite à la publication de l’interview, j’ai été invité hier à participer à l’émission d’analyse de l’actualité “Crisis” de la chaîne El Hayat TV en Algérie, diffusée en début de soirée à une heure de grande écoute.

Nous espérons que les interviews publiées et télévisées seront également reprises en France continentale et en Algérie.  Mais le point le plus important est que les informations sur la guerre en Ukraine provenant des “présentateurs alternatifs”, dont je fais partie, doivent être diffusées dans le monde entier dans autant de langues que possible par les portails et les diffuseurs locaux.  Comme je l’ai écrit, l’escalade en cours dans cette guerre se dirige vers un Armageddon nucléaire dans lequel non seulement la Russie et les États-Unis seront réduits en cendres, mais la majeure partie de l’humanité sera emmenée pour un bref voyage vers l’extinction. Il est grand temps que des pays vastes et peuplés comme l’Algérie, l’Iran, la Chine et l’Inde interviennent et disent aux deux parties que la guerre entre la Russie et l’OTAN est l’affaire du monde entier et qu’elles doivent s’asseoir à la table des négociations afin d’établir un modus vivendi, de préférence selon les lignes suggérées par la Russie en décembre 2021, à savoir la création d’une nouvelle architecture de sécurité internationale totalement inclusive.

Gilbert Doctorow est un analyste politique indépendant basé à Bruxelles. Il a choisi cette troisième carrière d'”intellectuel public” après avoir terminé une carrière de 25 ans en tant que dirigeant d’entreprise et consultant externe pour des multinationales actives en Russie et en Europe de l’Est, qui a culminé avec le poste de directeur général pour la Russie entre 1995 et 2000. Il a publié ses mémoires sur les 25 années passées à faire des affaires en Union soviétique/Russie et dans les environs, de 1975 à 2000. Mémoires d’un russophile, Volume I : From the Ground Up a été publié le 10 novembre 2020. Le volume II : Russia in the Roaring 1990s est sorti en février 2021. Une édition en langue russe en un seul volume de 780 pages a été publiée par Liki Rossii à Saint-Pétersbourg en novembre 2021 : Россия в бурные 1990е : Дневники, воспоминания, документы.

Le jour du jugement dernier approche à grands pas

Chers lecteurs, à mon grand regret, je me dois une fois de plus d’arpenter les rues en portant la pancarte “La fin du monde est proche”.

Hier, j’ai regardé l’émission de nouvelles condensées Sixty Minutes sur la plateforme smotrim.ru de la télévision d’État russe. Avant de passer le micro aux intervenants dans le format d’un talk-show, les 30 premières minutes de l’émission ont présenté un montage vidéo effrayant d’extraits de reportages américains, allemands, européens et britanniques sur les accusations de bombe sale, sur les exercices actuels du porte-avions George Bush Sr. en Méditerranée orientale et le message fort qu’il adresse à M. Poutine sur ses capacités d’attaque nucléaire, sur les 2 400 soldats des troupes d’assaut américains qui viennent d’être déployés en Roumanie et placés à la frontière avec la Moldavie, prêts à intervenir dans ce pays et, on peut le supposer sans risque, à poursuivre leur route vers l’Ukraine pour affronter les Russes autour d’Odessa-Nikolaïev à tout moment. L’impression qui se dégage de cette escalade imminente est que nous sommes à l’aube de la guerre qui mettra fin à toutes les guerres.  Les États-Unis sont prêts pour cela, quoi que Biden marmonne le contraire en lisant son téléprompteur. Les Russes sont prêts pour cela.  Et c’est parti !

Sur une note moins dramatique mais tirée de la même composition musicale, je viens de me sentir obligé d’ajouter un post-scriptum à mon dernier essai sur Rushi Sunak, en notant que je me suis trompé sur le type d’ordres qu’il reçoit de la City de Londres : s’il a remplacé la plupart des ministres de Truss, il a conservé Ben Wallace à la Défense. Notez que Wallace appelle à de fortes augmentations des dépenses de défense pour soutenir la contribution de la Grande-Bretagne aux forces armées ukrainiennes au moment même où Sunak s’apprête à manier le couteau sur les services sociaux au nom de l’équilibre budgétaire et de l’austérité en période d’inflation. Le premier ministre Sunak ne durera pas un an, en supposant que nous ayons un an devant nous avant que l’enfer ne se déchaîne. Il partage avec Macron un cursus de travail pour les banquiers internationaux américains et le fait d’être le plus jeune chef de gouvernement de son pays respectif depuis deux siècles.  Il partage aussi apparemment le statut de poids léger politique, mais contrairement à Macron, sa position est très fragile en raison des pratiques constitutionnelles britanniques. Je dis que ces développements s’inscrivent dans la composition musicale générale, car ils montrent que les ordres de marche qu’il a reçus de ceux qui l’ont installé au pouvoir, la City de Londres, sont aussi idéologiquement motivés que le journal qu’ils lisent tous quotidiennement, le Financial Times vicieusement antirusse. Et j’en conclus qu’au Royaume-Uni aussi, le Capital est aussi éloigné du monde réel que les politiciens frivoles et incompétents qui nous gouvernent sur le continent.

Ce que je n’arrive pas à comprendre, c’est comment l’Inde, la Chine et d’autres acteurs importants et sérieux de la scène mondiale ne prennent pas note du fait que l’escalade croissante de la confrontation entre la Russie et l’OTAN et la progression vers l’échange nucléaire signifieront la fin de la vie sur la planète, la leur comme la nôtre.  Pourquoi sont-ils tous silencieux ?  Et où sont les Nations unies devant l’Armageddon qui se profile ? Lorsque les votes de l’Assemblée générale sont dictés par un hégémon mondial et ses laquais, la pertinence de l’ONU pour le maintien de la paix est compromise.

La tragédie évitable de la Première Guerre mondiale est un sujet qui me vient à l’esprit chaque fois que je séjourne dans mon appartement Pouchkine, à l’extérieur de Pétersbourg.  Nous vivons à 200 mètres d’une entrée du parc du palais Catherine et à moins d’un kilomètre du palais séparé que Nicolas II utilisait comme maison familiale. Chaque fois que j’y suis, je me demande comment ils ont pu être aussi fous pour jeter la civilisation européenne aux orties et, en ce qui concerne la famille tsariste, pour jeter leur propre vie. Aujourd’hui, je vois la même bêtise tous les jours en regardant les nouvelles, qu’il s’agisse des nouvelles russes ou des principaux diffuseurs occidentaux. Je vois la probabilité croissante de notre suicide collectif dans les semaines, voire les mois, qui viennent.

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Parmi les Russes patriotes, la façon dont l'”opération militaire spéciale” en Ukraine a été menée suscite depuis longtemps de nombreuses critiques. On dit que Poutine a été trop tendre avec les Ukrainiens, qu’il aurait dû détruire l’infrastructure énergétique dès les premiers jours de mars, sans attendre sept mois et laisser l’escalade atteindre son point critique actuel.  Mais c’est ignorer la dimension politique de la guerre. Et c’est ignorer la réalité selon laquelle l’opinion publique est un frein majeur à ce que son président peut ou ne peut pas faire, quelles que soient les dispositions constitutionnelles et l’autoritarisme supposé au sommet.

L’opinion publique russe n’était pas prête à accepter une guerre totale contre l’Ukraine en février. Les liens personnels, familiaux et historiques qui unissent les peuples russe et ukrainien étaient tout simplement trop forts. Les Russes, y compris ceux qui sont au pouvoir, pouvaient garder l’espoir qu’une fois la campagne terminée, les deux parties s’embrasseraient et se réconcilieraient.  Il a fallu tout ce temps, il a fallu que toutes les lignes rouges russes soient franchies en termes d’attaques contre la patrie russe par l’artillerie et les roquettes depuis la frontière ukrainienne, il a fallu la destruction des pipelines Nord Stream et l’attaque terroriste sur le pont de Kertch pour que le peuple russe soit psychologiquement prêt à assassiner des Ukrainiens par dizaines de milliers de soldats sur le champ de bataille comme dans toute guerre normale et à infliger de grandes souffrances à la population civile.

Cependant, le Kremlin ne peut pas être déchargé aussi facilement de sa part de responsabilité alors que le monde vacille vers la guerre nucléaire.  Je trouve incroyable que l’analyste professionnel du renseignement Vladimir Poutine, que tous nos biographes ne décrivent que par rapport à sa carrière au KGB, ait pu se laisser tromper à ce point par ses propres conseillers du renseignement sur les capacités et les intentions de l’Ukraine avant de décider de dénazifier et de démilitariser l’Ukraine le 24 février. Il s’agissait d’une erreur de calcul aux proportions colossales qui a entraîné de graves revers militaires au cours des premières semaines de la guerre, ce qui a enhardi les décideurs des États-Unis et de l’OTAN à aller jusqu’au bout et à “éliminer” la Russie. Je n’en dirai pas plus.

Le hashtag #Maha_Amini sur la publicité de rue dans le centre-ville de Bruxelles !

Qu’est-ce que cela signifie ?

Jusqu’à présent, j’ai trouvé que la couverture omniprésente des manifestations antigouvernementales en Iran par nos principaux diffuseurs d’informations en Europe n’était qu’une nuisance mineure en ce qui concerne ma consommation d’informations.  La BBC, Euronews et d’autres chaînes grand public similaires ont simplement remplacé leurs scripts écrits par Kiev sur la guerre par des scripts écrits par Washington sur les troubles en Iran.  Ces deux scénarios de propagande sont ennuyeux et m’obligent à changer de chaîne pour passer à Mezzo, même si je ne suis pas particulièrement d’humeur à écouter de la musique classique à ce moment-là.

Mais cet après-midi, le déluge de propagande a atteint une nouvelle dimension. Alors que je me promenais sur l’avenue Louise en rentrant de mon club de natation, j’ai été frappé par un nouvel affichage publicitaire sur le trottoir qui remplaçait les habituelles annonces promotionnelles pour du vin ou des légumes à prix réduits par l’une ou l’autre des chaînes de supermarchés : il y avait le portrait de Mahsa Amini avec son hashtag ! Ma première pensée a été de savoir qui diable payait pour cette invasion de notre droit collectif à une promenade sans politique sur l’un des meilleurs boulevards de la ville.

Le site www.iranintl.com nous informe que le hashtag Mahsa Amini a battu des records historiques : “Le hashtag qui a fait l’objet d’une tendance en soutien à Mahsa Amini, la jeune femme dont la mort a déclenché des protestations à l’échelle nationale en Iran, a été retweeté plus de 40 millions de fois.” 

Et pour expliquer ce succès, qui serait environ 10 fois supérieur à celui des hashtags les plus populaires sur twitter :  “c’est un exploit réalisé grâce à la coopération de nombreuses célébrités et personnalités politiques, ainsi que de militants et d’organisations de défense des droits de l’homme.”

Ce qui manque dans cette explication, c’est la main invisible du gouvernement américain et de ses aides, qu’il s’agisse de George Soros ou d’autres bienfaiteurs, qui sont sûrement occupés à financer les manifestations en Iran et la vaste couverture médiatique de ces manifestations ici en Europe occidentale, voire dans le monde entier.

Pourquoi ces manifestations antigouvernementales en Iran qui appellent au renversement de la République islamique ?  Pourquoi maintenant ?

Eh bien, il y a quelques semaines, nous avons tous appris par les mégaphones de Washington que l’Iran fournit des drones, et/ou la technologie des drones à la Russie pour l’aider à détruire l’infrastructure électrique et de chauffage ukrainienne.  Le Capitole a appelé à imposer de nouvelles sanctions écrasantes à l’Iran pour le punir de sa participation à l’effort de guerre russe. Malheureusement, il s’est rapidement avéré que toutes les sanctions imaginables avaient déjà été imposées à l’Iran il y a longtemps, de sorte que cette voie s’est avérée sans issue.  D’où l’idée brillante de certains carriéristes ambitieux du département d’État ou de ses consultants rémunérés d’enflammer les forces d’opposition en Iran et de leur offrir une couverture promotionnelle illimitée dans le monde entier.

Cette manipulation cynique de l’opinion publique en Occident, qui consiste à “tourner le robinet”, pourrait sembler inventive si elle n’avait pas été si bien prévue et décrite par George Orwell dans 1984.

#Maha_Amini hashtag on street advertising in downtown Brussels! What can this mean?

Till now I have found the ubiquitous coverage of the anti-Government demonstrations in Iran on our key news broadcasters in Europe to be merely a minor nuisance as regards my news intake.  The BBC, Euronews and similar mainstream stations have merely replaced their Kiev-written scripts about the war as lead news items at the top of the hour with Washington-written scripts about the disturbances in Iran.  Both propaganda scripts are tedious and compel me to flip channels to Mezzo, even if I am not particularly in the mood for classical music at that moment.

But this afternoon the propaganda deluge has reached a new dimension. As I strolled down Avenue Louise on my way home from my swim club, I was struck by a new advertising display on the sidewalk which replaced the usual promotional ads for wine or veggies at discounted prices by one or another of the supermarket chains:  there was the portrait of Mahsa Amini with her hashtag! My first thought was who in hell is paying for this invasion of our collective right to a politics free promenade down one of the city’s best boulevards.

The website www.iranintl.com informs us that the Mahsa Amini hashtag has broken historic records:
“The hashtag that has been trending in support of Mahsa Amini, the young woman whose death has triggered nationwide protests in Iran, has been retweeted more than 40 million times.”  

And how do they explain this success, which is said to be about 10 times more than the trendiest hashtags on twitter:  “it is a feat achieved thanks to the cooperation of numerous celebrities and political figures as well as human rights activists and organizations.”

What is missing in this explanation is the unseen hand of the U.S. Government and its helpmates, whether George Soros or other do-gooders, who are surely busy financing both the demonstrations in Iran and the vast media coverage about the demos here in Western Europe if not around the world.

Why the anti-Government demos in Iran that are calling for the overthrow of the Islamic Republic?  Why now?

Well, a couple of weeks ago we all learned from the Washington megaphones that Iran is supplying drones, and/or drone technology to Russia to help with the destruction of the Ukrainian electricity and heating infrastructure.  The call went up on Capitol Hill to impose new, crushing sanctions on Iran as punishment for its joining the Russian war effort. Unfortunately, it soon emerged that every conceivable sanction had already been imposed on Iran ages ago, so that route proved to be a dead end.  Hence, the bright idea of some ambitious careerists in the State Department or its paid consultants to fire up the Opposition forces in Iran and to give them unlimited promotional coverage on global broadcasting. 

This ‘turn the tap’ kind of cynical manipulation of public opinion in the West might seem inventive if it had not been so well foreseen and described by George Orwell in 1984

©Gilbert Doctorow, 2022

Psst! Pass the word along in Algeria…and in French

In the past week, I received a couple of emails from regular visitors to my website asking why some of my articles are now being posted in German as well as in the English original texts.  Allow me to explain what my daily read-out of visitor statistics tells me:  whatever one may say about bilingualism or the linguistic talents of well educated folks, nonetheless people are most drawn to literature in their native language and tend to ignore everything else.

With few exceptions, each day the top ranking countries in terms of views of my posts are all English-speaking countries. All the other countries weigh in with less than a tenth of the numbers of the five or six at the top. That is why on any given day a tiny country like New Zealand may have more readers of my texts than Germany or France.  The exceptional cases of a country like Germany or Italy or Japan moving to the top of the list come when one portal or another from these countries has re-posted my article in their own language.

For these reasons, when a reader in Germany came forward and volunteered to translate my articles into German as his personal contribution to countering the self-censorship and absolute conformism of German media, I was quick to accept his kind offer. The results are as one might expect: my German readership is growing multifold. My German texts are now picked up by major German news digest portals including Nachdenkseiten and Net News Express, which themselves have subscriber rolls of 200,000 or more.  Given the weight of Germany in European politics, disseminating news that runs counter to the propagandistic mainstream is potentially important.

For all these same reasons, when the Algerian journalist Mohsen Abdelmoumen approached me three days ago to do an interview with him about the war in Ukraine and present-day European politics which would be published in French as well as in English I was quick to agree.  The results are as follows:

http://mohsenabdelmoumen.over-blog.com/2022/10/gilbert-doctorow-the-west-is-run-by-corrupt-cowards.html

The title Abdelmoumen has given to our interview aims to catch attention, which is all to the good. The contents are more nuanced and reflective.  I hasten to add that Mr. Abdelmounen did not change a word of my responses even when I challenged the assumptions of several of his questions. Now that is a level of professionalism you will not often find in mainstream, which is run by the rule “all the news that fits” their editorial policy lines.

Following on publication of the interview, I was yesterday invited to participate in the “Crisis” news analysis program of the El Hayat TV in Algeria which was broadcast in the early evening prime time.

Hopefully both the print and televised interviews will also be picked up in continental France as well as in Algeria.  But the broader point is that news about the Ukraine war from the ‘alternative newsmakers,’ myself included, must be spread around the world in as many languages as possible by local portals and broadcasters.  As I have written, the ongoing escalation in this war is headed to a nuclear Armageddon in which not only Russia and the United States will be burned to ashes, but most of humanity will be taken along for the brief ride to extinction.  It is high time for large, populous countries like Algeria, Iran, China and India to weigh in and tell both sides that the Russia-NATO war is the business of the whole world and that the sides must be brought to a negotiating table so that a modus vivendi can be established, preferably along the lines suggested by Russia back in December 2021, namely creation of a new international security architecture that is all inclusive.

©Gilbert Doctorow, 2022